• Literaturempfehlungen

    Folgende Literatur hat entweder mir selbst sehr geholfen, oder kann vielleicht eine Inspiration für den ein oder anderen sein:


    Dr.Walter Weber “Hoffnung bei Krebs”

    György Irmey “101 wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs”

    David Servan-Schreiber “Das Anti-Krebs-Buch”

    Dr.Ulrich Strunz “Das neue Antikrebs-Programm”


    Dr.Johannes Coy “Die neue Antikrebs-Ernährung”

    Johanna Budwig “Öl-Eiweiss-Kost” Sensei Verlag

    R.Béliveau, D.Gingras “Krebszellen mögen keine Himbeeren”


    E. Tolle “Jetzt”

    Lama Ole Nydahl “Wie die Dinge sind”

    Dr.Joe Dispenza “Du bist das Placebo”

    Carl Simonton “Wieder gesund werden”


    Sophie van der Stap “Heute bin ich blond”

    Ebo Rau “Krebs! Was nun, Ebo?

    Cornelia Kuppe(Eggemann) “Ja, ich lebe jetzt mein Leben” / “Eine Liebe zu dritt”

  • OP-Gewalt und Verarbeitung

    Diesen Artikel möchte ich für all diejenigen schreiben, denen durch Operationen, ich nenne es ganz bewusst “Gewalt angetan wurde” . Ich weiss, dass sich das extrem anhört und die Ärzte den Patienten helfen wollen und viele OPs ihre Berechtigung haben und Leben retten. Trotzdem fühlt sich so ein Eingriff in den Körper wie Gewaltanwendung an und wird im Körper gespeichert. Ich kann mir gut vorstellen, dass das bei einer Knie-oder Hüft-OP vielleicht anders empfunden wird, aber wenn einem die Brustwarze, Gebärmutter und Eierstöcke rausgeschnitten werden, ist das eine tiefe Verletzung. Ich glaube, dass kann auch nur derjenige richtig nachempfinden, der gleiches oder ähnliches am Körper mitgemacht hat. Ich habe im Austausch mit anderen Frauen festgestellt, dass es da den meisten ähnlich geht, aber kaum jemand darüber redet, weil einen kaum jemand versteht. Ärzte sowieso nicht. Hauptsache die bösen Krebszellen sind rausgeschnitten, der Rest wird nicht beachtet.

    Ich war heute bei einer Frau, die u.a. Körperarbeit in Form von Ganzkörpermassagen macht. Bei den Berührungen kam da ganz viel von den oben erwähnten Verletzungen hoch. Es tat weh und war aber gleichzeitig auch ein gutes “Rauslassen” der Traurigkeit. Es war schmerzvoll, mich sozusagen im Geiste nochmal von Gebärmutter und Eierstöcken zu verabschieden und damit auch endgültig vom Kinderwunsch loszulassen.

    Was aber sehr schön war, als sie die Hand an der Stelle hatte, wo die Gebärmutter war und meinte, sie kann die Energie nach wie vor spüren. Ich solle da mal reinatmen und nachfühlen. Das Organ kann weg sein, die Energie aber ja trotzdem nach wie vor da sein. Der Gedanke/dieses Gefühl fühlt sich sehr tröstlich für mich an. Und es stimmt ja auch: ist ja mit dem ganzen Körper so. Wenn wir sterben, stirbt die Hülle, die “Energie”(unser Bewusstsein) bleibt! (ich sehe das zumindest so)

    Vielen lieben Dank Hanna Krohn! (www.hannakrohn.de)

  • Veränderungen

    Da ja der August bis in den September hinein keine so schöne Zeit war (diese ganzen Nebenwirkungen,mit denen ich nicht mehr gerechnet hatte, viele Heulanfälle wegen Alleinesein und Beziehungsbewältigung, Unsicherheit, Angst…) und ich nicht ständig über die gleichen Dinge schreiben wollte, gab es längere Zeit keinen Eintrag in dieser Rubrik.

    Seit 2 Wochen in etwa merke ich leichte Veränderungen. Seit ich akzeptiert habe, dass der Körper halt so seine Schmerzstellen hat und wohl noch eine Weile haben wird, kann ich viel besser damit umgehen.

    Ok, vergangene Woche hatte ich 2 Tage Job, was dann halt mal wieder 12Stunden-Tage waren und keine normalen, danach war ich erstmal 3 Tage “fertig”. Die kleine Jobreise die Woche davor hatte allerdings super geklappt ( da war ich schon unsicher, ob das so alles funktioniert, zumal ich mit einem Erkältungskopf da hin bin. Und dann aber extrem happy und dankbar gewesen, dass mein Körper so toll mitgemacht hat und ich überhaupt wieder so was machen kann! Wie schön!!!!)

    Aber da muss ich dann halt mal Pause machen. Da bleiben dann Dinge länger liegen und ich kann mich nicht so bewegen, wie ich gerne würde.

    Das lerne ich auch gerade, das dann einfach so zu lassen und mich auszuruhen. Meine Frauenärztin sagte eh letztens zu mir, ich solle aufpassen, dass ich mich nicht überfordere. Die meisten Krebskranken wie in meinem Fall, wären mindestens ein Jahr krankgeschrieben. Tja, ich bin aber halt auch kein Angestellter…

    Und auch der Psyche geht es besser. Ich glaube meine tägliche “Arbeit”/Meditation trägt Früchte. Fühle mich stabiler und immer mehr “bei mir”. Das fühlt sich gut an!

    Ich übe mich in “offenem Herzen” und Selbstliebe.

  • Diesen Satz habe ich letztens auf Instagram gelesen und mir gedacht: Ja, das tut weh, ist aber wohl so. Vielleicht nicht bei jedem, manche können das vielleicht ohne “brechen”, bzw. das Herz ist von vornherein offen, aber für mich trifft das schon zu. Was jetzt nicht heisst,dass ich in der letzten Beziehung mein Herz nicht geöffnet hätte….im Gegenteil, so offen war es nie gewesen, sonst hätte es ja auch nicht so weh getan….

    Aber gerade durch den Schmerz lernt man ja am meisten.

    Und ich “lerne”schon seit einiger Zeit, wie wichtig das offene Herz ist. Für den Partner und zuerst aber mal für sich selbst. Denn wenn das Herz für sich selbst offen ist, dann kann es auch kein anderer mehr brechen. Es ist voller Liebe und sozusagen unkaputtbar!

  • Wir müssen nicht alles glauben, was wir denken!

    ...sagte letztens meine Therapeutin zu mir.

    Wie oft halten wir unsere Gedanken für wahr?! Und damit fängt der ganze Ärger, das Leiden, die Ängste, die Wut und so weiter an.... Und es sind n u r Gedanken, nichts weiter. Schon der Wahnsinn, oder?!

  • Doku-Tipp

    Auf Arte lief eine sehr interessante Dokumentation!

    Kann ich nur empfehlen:

    https://www.arte.tv/de/videos/069099-000-A/die-hei...

    Und zu den in der Dokumentation erwähnten Telomeren noch ein Artikel von Dr.Dispenza:

    http://www.drjoedispenza.com/blog/science/telomere...

  • Beautytipp

    Durch die Website von www.oncovia.com bin ich auf den Eye-Defining-liner von RevitaLash gestoßen. Was an dem Stift besonders ist, dass am Rückteil ein kleiner Applikator mit dabei ist. Zuerst dachte ich, der Stift ist viel zu weich, allerdings lässt er sich dadurch wunderbar mit dem Applikator wie ein Lidschatten (weiter-)verarbeiten (siehe Fotos).

    Das ist besonders praktisch, wenn keine Wimpern mehr da sind, reicht sozusagen ein Stift, um dem Auge einen Rahmen zu geben und gleichzeitig eine Form bzw. Wimpernersatz durch den Lidschatten.

    Den Stift gibt es in schwarz und in braun.

  • Therapie update

    Gegen die Polyneuropathie und die Gelenk-bzw Weichteilschmerzen mache im Moment folgendes:

    -zum Einnehmen: alpha-Liponsäure (z.B Alpha-Lipon AL 600 von Aliud Pharma)

    ein Vitamin-B-Komplex (z.B. B-Ultra von Woscha)

    -Massage mit Igelball

    -Basische Fussbäder (z.B. MeineBase von Jentschura)

    -Bewegung ( das läuft zwar dann immer wieder unter “in den Schmerz hineinbewegen”, wird aber während der Bewegung besser, wenn ich nicht zu lange belaste. Und ist wichtig!)

    -Dr.Dispenza-Meditation

    Nachdem ich mich jetzt (meistens zumindest) damit abgefunden habe, dass ich damit wohl noch ne ganze Weile zu tun habe, ist es für mich “leichter” geworden.

  • YES I AM BROKEN, BUT I AM WHOLE!

    Wenn es mir nicht so gut geht, helfen mir Texte wie folgender weiter. Damit wird mir klarer, um was es eigentlich geht bzw. hilft mir, mit meinem Schmerz, oder was auch immer hochkommt, besser umgehen zu können.

    Danke an die wunderbare Freundin, die mir diesen Text von Jeff Foster geschickt hat!


    YES I AM BROKEN, BUT I AM WHOLE!

    You do not heal 'from' trauma.

    You simply come to know yourself

    as Life Itself.

    And you turn towards the wounded place.

    And you flush it with attention,

    which is love.

    And maybe the wound will always be with you.

    Maybe you will always walk with the hurt.

    But now, you hold it. It doesn't hold you.

    You are the container, not the contained.

    It doesn't control you any longer, the wound.

    Because it is drenched in awareness now.

    Drenched in You.

    Loved by You.

    Even celebrated by You.

    You do not heal 'from' trauma.

    You find healing 'in' the trauma.

    You find yourself at trauma's sacred core.

    The One who is always present.

    The One who can bear

    even the most intense feeling states.

    And survive.

    The Indestructible One.

    The Infinite One.

    The Powerful One.

    You.

    The trauma itself becomes a portal to God.

    To the Absolute.

    To the Safety of Yourself.

    And you will cry out in joy,

    and you will cry out in sadness,

    and you will cry out in relief,

    and you will cry out in revelation,

    "Yes I am broken,

    but I am whole!"

    - Jeff Foster