• Du bist das Placebo

    Hab gerade ein total spannendes Buch angefangen:

    Dr. Joe Dispenza “Du bist das Placebo. Bewusstsein wird Materie"

    “Wir alle formen unser Gehirn und unseren Körper durch die Gedanken, die wir denken, die Emotionen, die wir fühlen, die Absichten, die wir hegen, und die Zustände der Transzendenz, die wir erleben. “Du bist das Placebo” lädt uns dazu ein, dieses Wissen zu nutzen und uns einen neuen Körper und ein neues Leben zu erschaffen. Das ist keine metaphysische Behauptung. Dr.Joe erklärt jedes Glied in der Kausalitätskette, die mit einem Gedanken beginnt und mit einer biologischen Tatsache wie einer höheren Anzahl von Stammzellen oder immunisierenden Proteinmolekülen im Blut endet.”
    Das wird so überzeugend rübergebracht, dass ich mir denke: Jja, das will ich schaffen! Daran werde ich jetzt arbeiten. Ich programmiere mein Leben, meine Glaubenssätze, meinen Körper um!

    Bin noch bei den wissenschaftlichen Erklärungen, später kommen dann Meditationserklärungen. Bin gespannt! (gibt mir trotz der Wochenendkrise gerade ziemlich Auftrieb!)

  • Heulwochenende



    19.2.2017
    Ist ein komisches Wochenende. Muss so viel heulen. Irgendwie bricht alles über mich herein….. Ganz große Traurigkeit, dass ich keinen Partner/Mann an meiner Seite habe (so eine Beziehungsverarbeitung reicht ja normalerweise schon - dann noch dieser Krebsscheiß on top!). Dann wirklich Angst vor dieser OP, die immer näher kommt…. Verzweiflung, ob das wirklich der richtige Weg ist….. Ich hab das Gefühl so ausgeliefert zu sein, und weiß doch nicht, was ich dagegen tun soll. Habe ich eine andere Wahl???
    Ich versuche immer wieder, mich zu fokussieren, aufzurichten, zu meditieren….habe so ein tolles Buch entdeckt (dazu später mehr!), falle aber trotzdem immer wieder ins heulen.
    Ok, Traurigkeit, ich nehme dich an!
    Und Angst und Verzweiflung….euch auch…
  • Zuckerersatz

    Ich bin von Natur aus eine “Süße”! Ich liebe Süßigkeiten in jeglicher Form!
    Daher war das “Krebzellen lieben Zucker” im ersten Momment das schlimmste überhaupt. Nie wieder Süßigkeiten - das halte ich nicht aus.
    Dann bin ich auf Stevia gekommen: meine erste Rettung!
    Damals musste man es noch bestellen und es war noch ettiketiert mit: “Mundhygiene, Kosmetikherstellung”.
    Es war offiziell in Deutschland noch nicht als Lebensmittel “freigegeben”.
    Meiner Vermutung nach steckte da die Zuckerlobby dahinter, aber da kann sich jeder seinen eigenen Reim darauf machen.
    Ein Rezeptbuch aus den USA (Jeffrey Goettemoeller “Stevia Das Rezeptbuch”) und das Buch von Barbara Simonsohn “Stevia sündhaft süss und urgesund” waren somit das Erste was ich zu dem Thema las und wo ich gute Rezepte fand. Stevia ist vom Geschmack her durchaus umstritten. Manche können es gar nicht ab, andere nur die pulverisierten grünen Blätter oder das flüssige Stevia. Ich habe viel mit dem hochkonzentrierten Stevia gebacken, aber ein großer Nachteil ist, dass es etwas schwieriger zu dosieren ist, als herkömmlicher Zucker, Ahornsirup, etc. Ein bisschen zuviel genommen und der ganze Kuchen schmeckt nicht mehr.
    Meine Erkenntniss zu Stevia: solange es “nur” süß macht, wunderbar, sobald man es rausschmeckt, wird es grenzwertig.
    Mit der Zeit gab es auch immer mehr Rezepte mit Stevia, aber so 100% zufrieden war ich nicht. Es mussten halt immer Spezialrezepte sein, ich konnte nie meine Lieblingskuchen einfach so damit machen.

    Bei Stevia bitte aufpassen: es ist nur reines Stevia, wenn es ausschließlich Stevia Rebaudiosid-A (Steviol-Glycosid) ist! Es wird oft gepanscht und enthält dann Maltodextrin & co. Daher unbedingt das Kleingedruckte lesen!

    Dann entdeckte ich Erythritol! Wow! Das war es!
    Erythritol ist genau wie Sukrin ein Handelsname des Zuckerersatzstoffs Erythrit (E 968).
    Erythrit sieht aus wie Zucker und hat null Kalorien. Seine Süßkraft entspricht etwa zu 70-75% der von Zucker.
    Es ist ein Zuckeralkohol, der in geringen Mengen natürlich vorkommt, zum Beispiel in Käse oder Trauben. Hergestellt wird es durch Fermentation von Glucose.
    Da E968 so gut wie nicht in unserem Körper verstoffwechselt wird, hat es keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Heißhungerattacken bleiben aus. Ebenso die bei anderen Zuckeralkoholen gelegentlich anzutreffenden Blähungen, da 90% des Erythrits unverändert über den Urin ausgeschieden werden.
    Internationale Studien bescheinigen Erythrit die gesundheitliche Unbedenklichkeit.
    Erythrit wird auch als süsses Antioxidans bezeichnet. Dies macht es nicht nur für Diabetiker interessant, da es den oxidativen Stress reduziert und damit die Wahrscheinlichkeit von Folgeerkrankungen wie Schlaganfall oder Erblindung. Als Fänger freier Radikale wirkt Erythrit positiv auf unseren Organismus.
    (Quelle: zuckerersatz-info.de)

    Endlich konnte ich jedes normale Rezept nachmachen! Und wenn es mal zu wenig süß war, einfach etwas pulverisiertes Erythritol (wie Puderzucker) darüber und: yummy!
    Auch bei Rezepten in denen Ahornsirup oder Agavendicksaft verwendet wird, ersetze ich diese mit Erythritol, dem ich etwas Wasser zugebe, damit es dem Sirup ähnlicher wird, was gut funktioniert.

    Ich habe mittlerweile so viele tolle Rezepte, dass ich die meisten meiner Süßigkeiten selber mache.
    Und wenn mal gar keine Zeit dafür ist, gibt es auch in den Bioläden mittlerweile einiges, was nur natürliche Süße (Trockenfrüchte, Stevia) enthält.

    Ein weiterer Vorteil von Stevia und Erythritol:
    Diese beiden Zuckerersatzstoffe können auch bei einer Pilzdiät eingesetzt werden.
  • My Valentine

    14.02.2017
    Valentinstag. Selbst wenn man diesen Tag für sich gerne ignorieren würde, schafft man es nicht, da es einen überall anspringt… egal ob Printmedien, Anzeigen, sogar der Kalender im Smartphone zeigt diesen Tag ungewollt an.
    Als (nicht überzeugter) Single mag man diesen Tag nicht, als Neu-single schon gar nicht und wenn dann dieser Tag auch noch der Jahrestag der vorherigen Beziehung war….naja, kann man sich ausmalen.

    Und dann habe ich einen wunderbaren “thought of the day” zugeschickt bekommen:
    “You spend time with people you love, right? Well, who do you love the most? The right answer is, you. So, do you spend quality time with yourself?
    Well, how about going on a ‘Me Date’. You can go to a movie, eat at your favourite restaurant, or go for a long walk. Go on a ‘Me Date’ and spend time with yourself, and the time you spend with others will be richer.”

    Ich war gerade bei herrlichstem Sonnenschein an der Elbe spazieren und dachte: “Hey, genau, heute habe ich ein "Me-Date”, mein Valentinstag mit mir!
    Und schon war der Gedanke zu diesem Tag ein anderer...super!
    Und ich war wieder bei: der Eigenliebe (das Thema kommt immer wieder :-)

    (thought of the day von www.innerspace.org.uk)
  • Gut zu wissen

    Hier möchte ich Informationen unterbringen, die ich bei meinen Recherchen entdeckt habe, da ich die Informationen der Ärzte im Krankenhaus oft nicht ausreichend fand.



    Allgemein:



    Eine der wichigsten Adressen für mich ist die Biologische Krebsabwehr in Heidelberg.
    Hier bekommt man eine ganzeitliche Beratung, auch mal abseits der Schulmedizin.
    Man kann telefonische Beratungstermine vereinbaren, auf der Website www.biokrebs.de zahlreiche Informationen erhalten und dann gibt es in mehreren deutschen Städten Beratungsstellen vor Ort. (z.B. in Hamburg Waitzstrasse 31 Tel: 040/6404627)




    TKTL1-Test
    http://www.mamazone.de/fileadmin/downloads/mamazon...
    www.johannescoy.de



    Tumorimpfung
    (http://www.biokrebs.de/images/download/Therapie_In...)



    Erdstrahlen
    (http://www.biokrebs.de/images/download/Therapie_In...)



    VitaminD
    http://www.biokrebs.de/images/download/Therapie_In...



    Behindertenausweis
    Bei einer Krebsdiagnose hat man die Berechtigung zu einem Behindertenausweis.
    Je nach Behindertengrad bekommt man Steuerbegünstigungen oder z.B. eine ermäßigte Bahncard!
    Der Antrag hierfür ist (zumindest in Hamburg) beim Versorgungsamt zu stellen.



    dkms-life.de
    Kosmetikseminare für Krebspatientinnen



    recover-your-smile.org
    Schminkseminare/Fotoshooting (München)




    Bei Brustkrebs:



    Femtelle Test - Therapieentscheidung Chemo
    sagt Rückfallrisiko bei Brustkrebs vorraus
    (femtelle.de)



    Oncotype DX-Test - Nutzen einer Chemotherapie (https://breast-cancer.oncotypedx.com/de-DE/Profess...)



    Tamoxifen-Frage: Welcher CYP2D6-Typ sind Sie? (http://www.mamazone.de/publikationen/medizinische-informationen/cyp2d6-typ0/)




  • Annehmen und Widerstandslosigkeit

    Eckhart Tolle Küss den Frosch

    Eine Freundin hat mir den link zu dem wunderbaren youtube-Video von Eckhart Tolle geschickt. Es kam zu einem Zeitpunkt, an dem ich ziemlich in den Seilen hing, an dem einfach alles zusammen kam (Verzweiflung über die Erkrankung, Schmerz über die gescheiterte Beziehung, Angst, Sorgen,...). Ein perfekter Zeitpunkt sozusagen.
    Es holte mich recht schnell aus meinem Tief, da er es sooo auf den Punkt bringt,
    was meine Themen angeht.

    Es geht um Annehmen und Widerstandlosigkeit. Das Sein-lassen der Dinge.
    Je mehr Widerstand ich in meiner jetzigen Situation zulasse, desto unglücklicher werde ich. Ich kann auf den Krebs, die Krankheit, den Ex, auf was auch immer, total sauer und wütend sein - es nützt nichts! Ganz im Gegenteil, es wird nur noch schlimmer!
    Ich verliere mich in Gedanken und glaube, was sie mir sagen. Ich glaube, es ist die Realität.
    Durch das Erkennen, dass es nur Gedanken sind, entsteht Freiheit: die Gedanken verlieren die Fähigkeit, mich unglücklich zu machen!
    Das Gefühl des Unglücklichsein kommt aus der gedanklichen Interpretation einer Situation. Die Situation ist wie sie ist...und dann kommt die Interpretation hinzu und schon ist die Folge Unglücklichsein.

    Es ist, wie es ist! Die Dinge sind, wie sie sind! in diesem Moment! Und dagegen anzugehen durch Gedanken hat überhaupt keinen Sinn!
    Wenn ich die Situation annehme, so wie sie ist, entsteht Freiheit und Raum.
    Es ist eigentlich ganz einfach und doch ist es ein ständiges Üben für mich.
    Gerade jetzt auch seit diesem Arztgespräch am Freitag, fällt es mir schon schwer, das, was mir evtl.droht, “einfach” anzunehmen und keinen “Widerstand zu leisten”.
    Aber es ist die einzige Wahl, die ich habe!


  • Kackbeutel oder wie soll ich es nennen?!

    13.2.2017
    Übers Wochenende wollte ich mich nicht mit dem “Darm”-Thema beschäftigen und habe es ganz gut verdrängt. Aber ganz ausweichen kann ich ihm ja nicht, irgendwann, bzw vor der OP, muss ich ja eine Entscheidung treffen…
    Habe mir heute youtube-Videos und Webseiten dazu angeguckt.
    Ok, natürlich “kann” man/ich damit irgendwie leben, ist aber halt wirklich nicht der Hit.
    Meine Horror-Vorstellung dazu: wie soll das denn funktionieren, wenn man jemanden Neues kennenlernen möchte? Mit so einem Kackbeutel an einem dran….(sorry für die Formulierung, aber es geht gerade nicht anders) Das kann man doch knicken!
    Langsam nerven mich die Aufgaben, die mir das Leben so stellt.
  • OP Vorbesprechung....furchtbar

    10.02.2017
    Puuh….totale Ankotz-Stimmung gerade.
    Soll ich rumschreien, rumheulen...am besten beides. Hilft nur nix.
    War heute bei der OP-Vorbesprechung.
    Es hört sich einfach nur gruselig an. Die OP wird so in etwa 6 Stunden dauern.
    Es wird einmal der komplette Bauch vertikal aufgeschnitten, dann das Bauchfell entfernt, die Gebärmutter, die Lymphknoten, der Blinddarm, ein Stück vom Enddarm und dann muss man schauen, wieviel vom restlichen Darm noch befallen ist.
    Wenn es doof läuft, brauche ich sogar für 10-12 Wochen einen künstlichen Darmausgang. Und wenn es richtig scheiße aussieht, dann kann ein dauerhafter künstlicher Darmausgang nicht vermieden werden.
    Mein spontaner Gedanke: Das mache ich nicht, da sterb ich lieber….Das macht mich gerade total fertig.
    Was muss ich noch alles ertragen? Ich will das alles nicht mehr!

    Ok, noch weiß ich nicht, ob es überhaupt soweit kommt. Darf den Gedanken kein Oberwasser geben, denn letztendlich sind es “nur” Gedanken! Ist aber gerade schwierig…

    Zudem habe ich jetzt auch noch einen Lippenherpes bekommen und der Leukozytenwert ist aktuell bei 1,1 (muss daher Sonntag einmal zum checken)

    Ist gerade schwer, bei Stimmung zu bleiben….
  • Wimpern

    Wimpernserum
    Eine der doofen Chemo-Nebenwirkung kann ein Ausfallen der Wimpern sein.
    Glatze finde ich, wie schon gesagt, nicht so schlimm. Aber keine Wimpern mehr zu haben, ist nicht schön. Man könnte natürlich das Auge schminken und sogar auch Wimpern kleben. Aber das jeden Tag zu machen, wäre mir auch zu aufwendig.
    Die Ärztin sagte mir, dass es nicht vorherzusagen ist, da bei jedem anders.
    Ich habe jetzt 3 Zyklen hinter mir und habe zum Glück noch Wimpern, aber sie werden schon dünner...
    Ich hatte früher schon mal aufgrund von recht kurzen Wimpern das Wimpernserum RevitaLash ausprobiert, was super funktioniert hatte.
    Jetzt habe ich wieder angefangen es jeden Abend (wie einen Lidstrich) aufzutragen und bin gespannt, ob es auch trotz Chemo funktioniert!
    Ich halte Euch auf dem Laufenden!
  • Ölziehen

    Ölziehen
    Eine Möglichkeit die Heil- und Regulationskräfte unseres Körpers zu unterstützen bietet die so genannte Öltherapie, beziehungsweise das Ölziehen. Dieser unschädlichen biologischen Methode werden sowohl im vorbeugenden Sinne als auch im Hinblick auf Heilung große Erfolge nachgesagt. Das Ölziehen ist eine unkomplizierte Methode zur täglichen Entgiftung.
    Besonders auf die Zahn- und Mundgesundheit wirkt sich das Ölziehen äußerst positiv aus. Traditionell gehört das Ölziehen aber auch zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten.
    Der Grundsatz dieses Verfahrens besteht darin, einfach Öl in der Mundhöhle zu schlürfen und zu saugen. Auf diese Weise soll es möglich sein, einen Heilungsprozess im Organismus zu unterstützen. Dadurch wird der Vernichtung der natürlichen Mikroflora entgegenwirkt.
    So könnten die Abwehrkräfte bei Kopfschmerzen, Bronchitis, Zahnweh, Thrombosen, chronischen Blutkrankheiten, Arthrosen, Paralysen, Ekzemen, Magengeschwüren, Darmerkrankungen, Herz-und Nierenbeschwerden, Enzephalitis und Frauenkrankheiten unterstützt werden. Während des Saugens und Schlürfens wird der Stoffwechsel unseres Organismus angeregt. Positive Wirkungen sind zum Beispiel die Festigung lockerer Zähne, das Unterbinden von Zahnfleischbluten und sichtbares Weißwerden die Zähne.
    Die Behandlung soll so lange durchgeführt werden, bis sich allgemeines Wohlbefinden einstellt. Anfängliche Verschlechterungen des Befindens seien kein Grund, die Behandlung abzubrechen, sondern eher ein mögliches Zeichen dafür, dass die Krankheit schwindet und der Organismus sich erholt.

    Das Ölziehen Schritt-für-Schritt:
    Am besten morgens unmittelbar nach dem Aufstehen und auf nüchternen Magen.
    1. Die Zungenreinigung. Der Zungenbelag wird mit einem Zungenschaber gründlich entfernt. Die Zunge wird dadurch sauber und die Belege von den Zungenreflexzonen werden abgelöst. Bei einer gereinigten Zunge kann das darauf folgende Ölziehen über diese Reflexzonen das gesamte Verdauungssystem sowie die übrigen genannten Organe und deren Entgiftung stimulieren.
    2. Einen Esslöffel Sonnenblumen-, Sesam- oder Kokosöl in den Mund nehmen. Jetzt das Öl für etwa 15 bis idealerweise 20 min im Mund hin und her ”spülen”.Schlürfend und saugend durch die Zähne ziehen. Zwischendurch auch immer wieder eine Pause einlegen, in der das Öl sich im Mund verteilen und einwirken kann.
    3. Gegen Ende der Anwendungen wird die Öl-Speichel-Mischung immer dünnflüssiger und färbt sich weiß. Jetzt das Öl ausspucken. (Am besten in ein Papiertaschentuch, damit das Öl samt den Toxinen und Bakterien nicht in den Wasserkreislauf gelangt). Anschließend den Mund mehrmals mit warmem Wasser ausspülen und die Flüssigkeit immer wieder ausspucken.
    4. Daraufhin gründlich die Zähne putzen.
    Quelle: Biologische Krebsabwehr und www.zentrum-der-gesundheit.de